Urlaub in Neuseeland Ja, aber was ist für mich das Beste?

Soll ich nun über ein Reisebüro buchen? Will ich mich an die festgelegten Reiserouten halten? Fragen über Fragen und klar haben die meisten darauf ihre eigenen Antworten.
Wir sind eben alle Unikate und um auch wirklich einen Individuell gestalteten Urlaub machen zu können, wie er mir gefällt, habe ich mich für die Möglichkeit entschieden, nur den Flug und einen Mietwagen vorher zu buchen.


 
Der Rest wird sich ergeben und auch wenn ich mir eine Reiseroute abgesteckt habe, wird mich wohl niemand zwingen können diese Haargenau einzuhalten. Für alle Fälle habe ich euch hier unten schon mal eine Karte mit Campingplätzen eingebaut, die unserer Art zu Reisen entgegenkommen, weil nicht vorher gebucht werden muss.
In der Sidebar findtet Ihr noch einen Link zur Website von „Rankers Respekt (NZ Campingplätze).
Sehr empfehlenswert ist auch die App.: „Campermate“ Dort sind noch mehr wichtige Orte eingetragen und Ihr findet dort auch alle öffentlichen WCs, Duschen, Wifi, Tankstellen, i-Sites und mehr. Eine fabelhafte und kostenlose App.

Camping in Neuseeland eine passende Kombination finden

Die Art der Unterbringung hat mir nicht viele Sorgen bereitet, nachdem ich die Informationen auf den vielen Webseiten über Neuseeland gelesen hatte. „Camping Neuseeland“ in den Browser eingeben etwas Zeit nehmen und fertig.

Naja, so einfach ist das natürlich nicht und man muss schon etwas filtern, aber da Ihr euch sowieso Gedanken über das wo und wie macht, findet Ihr auch eine passende Kombination für euch. Ich habe meine Kombination schließlich auch gefunden und mich für Campingplätze, Privatunterkünfte und zwischendurch (alle paar Tage, wenn es passt) auch mal ein kleineres Hotel entschieden.

Individuell und ohne „Leinenzwang“ Reisen

Warum? Einfach deswegen, weil ich nicht von Attraktion zu Attraktion hetzen, und nicht unbedingt überall dorthin will, wo alle hinwollen/sollen.

Auch mal länger an einem Ort zu bleiben, wenn’s mir dort gefällt, ist auch ein Grund so zu Reisen und wenn ich zum Ende nicht alles geschafft habe, okay, ein Grund mehr wiederzukommen.

Klar gibt es viele Menschen, die auf diese Art unterwegs sind und natürlich habe ich viele Berichte solcher Individualisten gelesen. Man kann sich so bereits vorstellen, dass es viel mehr Spaß macht auf eigene Faust loszuziehen und dem Leinenzwang organisierter Reisen zu entkommen.
Ach so und ehe ich’s vergesse. Ein weiterer wichtiger Grund ist, dass es bedeutend preiswerter so zu Reisen.

Hotspots, Ruhe oder beides?

Bei der Suche nach passenden Reiserouten fiel mir auf, dass gerade die Ostküste nicht das Hauptziel der meisten Veranstalter ist. Mein Hauptziel ist aber Dunedin und das liegt eben an der Ostküste. Außer kurze Abstecher oder einem kurzen Aufenthalt bei der Durchreise habe ich bei den Anbietern aber nicht viel gefunden.
Klar gibt es mit Kaikoura und den Moeraki Boulders auch hier ein paar Hotspots für Urlauber, aber wer die Ruhe liebt findet hier viel mehr Möglichkeiten.

Campingplätze, die ich garantiert nicht auslassen werde gibt es hier gleich mehrere. Speziell im Süden, in den Catlins südlich von Dunedin finden sich DOC Campingplätze, die direkt am Strand liegen.

Ich stell mir jetzt schon das herrliche Gefühl vor, dass ich beim Sonnenaufgang am Pazifikstrand haben werde. Wenn ich das Glück haben sollte dort allein zu sein, noch besser und Robinson lässt grüßen.
Die Plätze sind so weit von der Hauptroute weg, dass sich (hoffentlich) nur wenige Individualisten dort einfinden und wenn, naja ich glaube die denken bestimmt ähnlich wie ich und dann passt's ja wieder.
 
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