Streetart in Christchurch, Aufbruchsstimmung

Christchurch mein vorerst letzter Tag


Die Aufbruchsstimmung der Stadt überträgt sich

Mein erster Ausflug in Neuseeland hatte mich nach Lyttleton und Governorsbay geführt (letzter Artikel, Hier). Nach der Landung und den ersten Tagen in Christchurch, kam mir das vor, wie „das Nest verlassen“. Aufbruchsstimmung kam auf, denn am nächsten Tag soll mein Abenteuer Neuseeland richtig losgehen.

Kreuz und quer durch die Innenstadt

Den Nachmittag meines „vorerst“ letzten Tages in Christchurch, bin ich noch mal kreuz und quer durch die Innenstadt und habe mir das Universitätsviertel im Stadtteil Riccarton angesehen.
Auch hier ist alles sehr weitläufig und erinnert mich eher an ein Dorf bei uns in Deutschland.

Christchurch Re Start MallDas bedeutet auch, weite Wege. Wege, auf denen du nicht viel mehr als gut geschnittene Hecken und parkende Autos siehst. Versuche also zu fahren, wenn du mehr sehen willst.
Auch zum Radfahren ist die ganze Stadt, durch die Weitläufigkeit und das viele Grün, gut geeignet.

Das Ausleihen eines Rades stellt sich aber schwierig dar. Ich habe jedenfalls keinen Fahrradverleih gefunden und kaufen wäre auch unsinnig gewesen.

Eine aufregende Stadt, die langsam aus den Trümmern ersteht

Christchurch, viele BaustellenTrotz der vielen Baustellen, der Umleitungen und Straßensperren durch immer wieder neue Baustellen, gibt es hier in Christchurch viel zu sehen. ich könnte einige Tage bleiben und hätte immer noch nicht alles gesehen.

Es gibt noch viele alte Gebäude, die das Erdbeben überstanden haben und bereits viele neue, aus den Trümmern auferstandene Häuser und Stadtviertel. Ich glaube, das Christchurch bei meinem nächsten Besuch noch interessanter sein wird.
Eine aufregende neue Stadt, die langsam aus den Trümmern aufersteht. An jeder Ecke ist zu sehen, dass die Einwohner alles tun, um ihre Stadt wieder zum Leben zu erwecken.


Christchurch Re Start Mall 2An der bunten Containerstadt, der „RE Start Mall“
, die zum Shopping und dem Besuch der Cafés einlädt, kann man sehen, dass hier niemals einer ans Aufgeben gedacht hat.
Eine ziemlich kreative Art dem Chaos und der Zerstörung zu begegnen dachte ich mir, als ich hier nochmal bei „Hummingbird Coffee“ einkehrte und die Nachmittagssonne genoss.

Mein nächstes Ziel

Die Zeit die ich für Christchurch hatte war aber leider begrenzt. Da ich noch nicht weiß, was alles auf mich zukommt und ich die ganze Insel erkunden wollte, werde ich am nächsten Tag die Stadt verlassen und mich auf den Weg nach Akaroa machen.
Mein erstes geplantes Ziel ist diese kleine Französisch geprägte Hafenstadt. Der einzige größere Ort auf der „Banks Peninsula“. Auch über Akaroa habe ich etliche schwärmerische Artikel gelesen und wollte unbedingt sehen ob da was dran war.

Doch darüber mehr im nächsten Artikel. Christchurch lasse ich jetzt hinter mir und ab jetzt heißt es wohl, viel fahren. Wenn du meine Reise weiter begleiten willst, kannst du dich von mir über alle neuen Artikel per Mail informieren lassen. melde dich einfach oben rechts auf der Seite an. Das kleine E-Book gibt es gratis dazu.

Und hier sind noch die Links zu meinen anderen bereits veröffentlichten Beiträgen über Christchurch und meine ersten Tage in Neuseeland:

Alles ist anders und das trifft dich mit Wucht
Christchurch: Ankommen, Mietwagen und Unterkunft
Christchurch. Ankommen und wohlfühlen
Christchurch. Endlich Telefon und Internet
Individuell Reisen heißt: um alles selber kümmern
Einkaufen, Gratis-Parken, Wege im Zentrum
Das „Visitor Center“, die „I-Site“
Botanischer Garten und Hagley Park
Lyttleton, in der Nähe von Christchurch
Von Christchurch nach Akaroa

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